Digitales Europa 2030 – Wir heißen unser Sounding Board willkommen

Ende Mai findet die erste Sitzung des Sounding Boards statt.

Unser Programm Digitales Europa 2030 - politische Öffentlichkeit und digitale Souveränität wird ab jetzt von einem Sounding Board begleitet: Das Gremium besteht aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis und wird die Projektarbeit beratend begleiten und so zur Qualitätssicherung beitragen. Wir freuen uns sehr, folgende Persönlichkeiten für unser Sounding Board gewonnen zu haben:

  • Natalie Amiri, Hörfunk- und Fernsehjournalistin, ARD
  • Olaf Böhnke, Berlin Director, Alliance of Democracies
  • Christoph Bornschein, Gründer und CEO, TLGG
  • Cathryn Clüver Ashbrook, Executive Director, The Future of Diplomacy Project, Harvard Kennedy School der Harvard University
  • Maria Exner, Stellvertretende Chefredakteurin, ZEIT ONLINE

Hintergrund:
Im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 arbeitet die Alfred Herrhausen Gesellschaft mit einer interdisziplinären Expertengruppe zusammen, um in einem Szenarienprozess mögliche Zukünfte für Europa zu entwerfen. Der besondere Fokus liegt auf dem grundlegenden Wandel politischer Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter. Dieser soll auch im Zusammenhang mit Europas digitaler Souveränität reflektiert werden.

In drei Workshops zwischen Ende März und Anfang Juni werden Szenarien für Europas digitale Öffentlichkeit und Souveränität im Jahr 2030 entwickelt und daraus konkrete Politikempfehlungen für die Gegenwart abgeleitet. Diese fließen dann in Transferworkshops ein, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt.

Für weitere Informationen zu Digitales Europa 2030 wenden Sie sich bitte an samuel.walker@db.com

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